Archiv für März 2019

Sigi Hagl als OB-KANDIDATIN der Grünen nominiert

Sigi Hagl hat den Rückhalt der Partei und die Visionen, die es braucht um die erste Oberbürgermeisterin in Landshut zu werden. Ohne Gegenstimmen wurde sie am letzten Donnerstag im Augustiner gewählt und wird sich nun mit ganzer Kraft dem Wahlkampf widmen.
Klimaschutz entschlossen angehen, Mobilität neu denken, mehr Lebensqualität in allen Stadtvierteln, im Zukunftsdialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eine moderne Idee von Landshut entwickeln – das will die frisch gekürte OB- Kandidatin angehen.
„Als Oberbürgermeisterin kann man die Dinge konkret voranbringen. Denn es macht sehr wohl etwas aus, wer an der Spitze der Stadt steht“, blickt Sigi Hagl in ihre politische Zukunft und die Zukunft der Stadt Landshut. „Das ist mein Ansporn, warum ich Oberbürgermeisterin in Landshut werden will“.

Lesen Sie hierzu:

http://www.la-rundschau.de/landshut/politik/39630-gruene-ob-kandidatin-sigi-hagl-habe-den-mut-auch-mal-andere-wege-zu-gehen

http://gruene-fraktion-la.de/files/2019/03/2019-03-26-LZ-Sigi-Hagl-zur-OB-Kandidatin-gewählt.jpg

 

Politischer Frühschoppen mit Cem Özdemir und OB-Kandidatin Sigi Hagl

Stadtentwicklung und Klimaschutz als zentrale Zukunftsaufgaben – Klares Nein zum Ausverkauf der Stadt

Haushalt ist die Verantwortung, die Weichen richtig zu stellen, damit Landshut zukunftsfähig und lebenswert bleibt, betonte Sigi Hagl in ihrer Haushaltsrede. Konkret machte sie zwei zentrale Zukunftsaufgaben für Landshut aus: den Klimaschutz entschlossen anzugehen und die enormen Herausforderungen einer so rasant wachsenden Stadt zu meistern. Trotz guter Fortschritte beim Ausbau der Bildungslandschaft, beim Theaterneubau aber auch im sozialen Bereich, lehnte die Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen den vorgelegten Haushaltsentwurf der Stadt Landshut für das Jahr 2019 ab. Stein des Anstoßes waren die geplanten Verkäufe stadteigener Liegenschaften in Höhe von 32 Mio Euro in den kommenden Jahren. Sigi Hagl betonte, wie wichtig ein sparsamer und sorgfältiger Umgang mit kostbarem Grund und Boden sei. Tafelsilber zu veräußern um Haushaltslöcher zu stopfen, verbiete sich: „Der Weg, den sie hier gehen, ist keine Lösung, sondern ein teuer bezahlter Irrweg“, so Hagl.
Hier geht es zur Haushaltsrede: http://gruene-fraktion-la.de/files/2019/03/Haushaltsrede-2019_-Bündnis90DieGrünen_1.pdf

 

 

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