Archiv für die Kategorie „Soziales“

Wohnen in der Innenstadt

Die aktuelle Diskussion um den Wohnungsmarkt in der Landshuter Innenstadt zeigt, dass die Mehrheit aller Landshuter neu gebaute Wohnungen in der Innenstadt nicht mehr bezahlen kann, und zwar weder als Käufer noch als Mieter. Dazu kommt ein weiterer Missstand. Alles, was seit Jahren in der Innenstadt gebaut wurde und derzeit gebaut wird, ist seiner ganzen Anlage nach für Familien mit Kindern nicht geeignet. Das beginnt bereits damit, dass Bauträger keine Abstellmöglichkeiten für Kinderwagen vorsehen, weil das keinen Profit bringt. Tatsächlich wohnen denn auch in all diesen neugebauten Wohnanlagen keine Kinder. Diesen Beitrag weiterlesen »

Würdigung des Ehrenamts

ANTRAG

 

Der Stadtrat möge beschließen:


Die Verwaltung wird beauftragt, bei Verbänden und Vereinen eine Umfrage durchzuführen, in der folgende Vorschläge zur Würdigung ehrenamtlich Tätiger abgefragt werden:

  • Ausflugsfahrt für ehrenamtlich Tätige
  • Jährliche Ausstellung im Rathaus zum Tag des Ehrenamts
  • Kontingentierte Gutscheinkarte bzw. Freiwilligenkarte (analog Stadt Regensburg)
  • Fortbildungstag Diesen Beitrag weiterlesen »

Sozialer Wohnungsbau in Landshut

Der dramatisch zunehmende Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Landshut ist im Bewusstsein der lokalen Politik noch immer nicht hinreichend präsent. Immer noch werden bei der Schaffung von Baurecht für Mehrfamilienhäuser einseitig die Interessen privater Bauträger berücksichtigt. Die Grüne Fraktion fordert nun eine grundlegende Änderung der bisherigen Praxis. In einem Antrag an den Stadtrat verlangen die Fraktionsmitglieder Sigi Hagl, Susanne Fischer und Hermann Metzger, dass künftig 20 % des jeweiligen Bauvolumens rechtsverbindlich für sozial schwache Bevölkerungsgruppen zu sichern sind.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Sozialer Wohnungsbau

ANTRAG

 

Der Stadtrat möge beschließen:

 

Die Stadt schöpft in Zukunft alle rechtlichen Mittel aus, um sicherzustellen, dass bei der Schaffung von Baurecht für Wohngebäude mit mehreren Wohneinheiten jeweils 20 % des insgesamt realisierbaren Wohnraumes zur Deckung des Wohnbedarfs von Bevölkerungsgruppen mit besonderen Wohnungsversorgungsproblemen (§ 11 Abs. 1 Ziffer 2 BauGB) zur errichten sind, insbesondere im sozialen Wohnungsbau.

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Verkauf Tennisplätze, sozialer Wohnungsbau

ANTRAG

 

Der Stadtrat möge beschließen:

Beim Verkauf des Tennisplatz-Geländes an der Freyung ist so zu verfahren, dass 20 % des insgesamt möglichen Bauvolumens für sozialen Wohnungsbau verbindlich festgeschrieben wird.

 

Begründung:

Dieser Antrag schließt an den Antrag Nr. 767 an, dessen Behandlung, soweit er durch den Beschluss des Bausenats vom 08.07.2011 noch nicht erledigt ist, ebenfalls beantragt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

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