Bereitstellung von Flächen/Wänden für Graffiti

ANTRAG

Dem Stadtrat möge über die Problematik berichtet werden, die bei der organisatorischen Umsetzung des Beschlusses zur Bereitstellung von Flächen für legale Graffiti (Beschl.-Nr. 1 der Sitzung des Liegenschaftssenats vom 19. 06. 2007 zum Antrag Nr. 1057 vom 26. 02. 2007 von Frau Stadträtin Elke März-Granda) auftritt, sowie über die von der Verwaltung erwogenen Lösungsmöglichkeiten.    

Die von der Mobilen Jugendarbeit im Rahmen der Jugendkultur angedachte Durchführung eines Graffitiprojekts wird ausdrücklich begrüßt. Entsprechende Planungen sollten in Zusammenarbeit mit der Kulturbeauftragten Frau Spieß erfolgen.

Begründung:

Wie dem Jahresbericht 2008 der Mobilen Jugendarbeit (MoJa) des Stadtjugendamtes zu entnehmen ist, wurden bisher nur unzureichend Flächen für die Anbringung legaler Graffiti zur Verfügung gestellt. Die kontaktierten zuständigen Dienststellen würden dem Vorhaben zudem eher ablehnend begegnen, heißt es in dem Bericht weiter.

Laut Beschluss des Liegenschaftssenats vom 19. 06. 2007 ist die Verwaltung aufgefordert, weitere geeignete Flächen auszuweisen. Nicht zuletzt erwartet man sich dadurch auch einen Rückgang des illegalen Besprühens von Wänden.

Die Umsetzung dieses Beschlusses erfordert ein referatsübergreifendes Verständnis und Handeln.

Vorschläge zur Verbesserung der Situation im Stadtgebiet Landshut wurden von der Mobilen Jugendarbeit bereits erarbeitet.

Sigi Hagl
Fraktionsvorsitzende
Bündnis90/Die Grünen

erstellt am 27. April 2009 | Beitrag drucken

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